Leben in der dritten Dimension

jahnna Auge, Tusche

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Leben in den räumlichen Dimensionen

Dieses sind die Zahlen Eins bis Dreizehn:

Zahlen Eins bis Dreizehn

Ist eine von ihnen besonders? Ist eine von ihnen lebendiger als die anderen?

Wohl kaum. Es sind Zahlen. Jede ist in ihrem Wesen wie die anderen.

Wir scheinen vor allem in der dritten räumlichen Dimension zu leben. Die Erde ist der dritte Planet, von der Sonne aus gezählt. Nur ein Hocker mit drei Beinen kippelt nicht. Die Dreieinigkeit ist uns heilig. Aller guten Dinge sind drei. Wer etwas ernst meint, setzt drei Ausrufezeichen.

Alles, was wir mit unseren physischen Augen sehen, hat drei räumliche Ausdehnungsrichtungen: eine Höhe, Breite und Tiefe (Länge). Wenn du möchtest, strecke den Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger deiner rechten Hand wie eine Pistole von dir weg in den Raum vor dir: Der Daumen zeigt nun in die Höhe, der Zeigefinger in die Tiefe des Raumes und der Mittelfinger gibt die Breite der Fingerpistole ab. Alles und jeder, den die Augen erblicken, ist dreidimensional und hat (in einen rechtwinkligen Karton verpackt ;-) eine Höhe, Breite und Tiefe. Auch eine noch so dünne Folie ist aus den Atomen dieser Welt erschaffen und besitzt unter dem Mikroskop eine Dicke. Kennzeichnend für die Ausdehnungsrichtungen einer Dimension sind ihre Rechtwinkligkeit untereinander: Halte ein Geodreieck zwischen deine drei gestreckten Finger: Zwischen jeweils zwei Fingern ist ein rechter Winkel. Die drei Ebenen Höhe-Tiefe, Tiefe-Breite und Breite-Höhe stehen senkrecht zueinander.

jahnna Glühbirne F, Tusche Alle Eindrücke des Sehens, Hörens, Riechens, Schmeckens und Tastens zeigen allein die dritte räumliche Dimension.

Schall ist die Schwingung der uns umgebenden Moleküle, Geruch und Geschmack der Kontakt der Sinneszellen mit einzelnen gelösten oder in der Nahrung befindlichen Molekülen und Tasten die Berührung mit aus den Atomen dieser Welt zusammengesetzten Körpern.

Blicke um dich: Siehst du irgendwo etwas wirklich Zwei- oder Vierdimensionales?

Ein wahrhaft zweidimensionaler Gegenstand hat nur eine Höhe und eine Breite. Seine Tiefe in den Raum existiert nicht. Er ist aus anderen Atomen erschaffen, die sich von den unsrigen unterscheiden. ‹Unser› Licht fällt durch einen zweidimensionalen Gegenstand ohne Wirkung hindurch. Wir können durch ihn hindurch greifen wie durch das Licht auf einer Kinoleinwand ohne physische Leinwand dahinter.

Ein wahrhaft vierdimensionaler Gegenstand ist für unseren Verstand nicht vorstellbar. Unser Denken ist im Betrachten von Dreidimensionalem aufgewachsen und hat in den Eindrücken der Sinne kaum eine andere räumliche Dimension erfahren. Ein vierdimensionaler Gegenstand hat eine Höhe, Breite, Tiefe und eine weitere Ausdehnungsrichtung, die zur Höhe, Breite und Tiefe senkrecht steht. Sehr viele dreidimensionale Hüte könnten in einem vierdimensionalen Regal unendlich dicht nebeneinander liegen. Ein vierdimensionales Wesen könnte seinen oder ihren vierten Finger bei der Fingerpistole in eine Richtung strecken, die zu allen ersten drei Fingern senkrecht steht. Dieses ist für jeden Computer ohne weiteres zu berechnen, für unseren Verstand jedoch unvorstellbar.

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Kleines Gehirntraining zu den räumlichen Dimensionen
(PDF, 4 Seiten, 401 KB)

jahnna Glühbirne A, Tusche Jede räumlich Dimension ist eine eigene Sphäre mit den ihr eigenen räumlichen Körpern und Gegenständen in sich.

Niemand möchte dieses so gerne wahrhaben. Denn es führt zu einer erschreckenden Frage, da die dritte Dimension offenkundig voller Leben ist:

Sind alle anderen Dimensionen leer und ohne Leben in sich?

Die Alte Wissenschaft, die sich allein auf die Inhalte der fünf physischen Sinne beruft, nimmt nur die dritte Sphäre als ‹wahr›. Wer behauptet, dass alle anderen ohne Leben sind, tut dieses allein aus einem Denken heraus.

Natürlich sind die anderen nicht leer. Es ist eine absurde Vorstellung. Nur weil wir Menschen uns etwas nicht vorstellen können, heißt das noch nicht, dass es nicht existiert. Alles im Spüren Wahrgenommene fügt sich nahtlos in das Bild eines multidimensionalen Weltalls und zeigt uns als ebensolche Wesen.

Dieses ist der zweite Schlüssel Christoph Steinbach Schlüssel zur Neuen Zeit C, Tusche zur Neuen Zeit: Die anderen räumlichen Dimensionen sind so wirklich wie die ‹unsrige› und alle sind belebt. Wir selbst leben in mehreren Sphären zugleich. Dieser Schlüssel eröffnet dem Denken die Erklärung für eine wahrhaft physische Existenz des menschlichen Geistes, eines über die elementaren Sinne nicht wahrnehmbaren Reiches der Seele, für übernatürliches Geschehen, das Weiterleben nach dem Tod, für die Existenz fabelhafter Wesen wie z. B. Engel und Naturwesen und für die von der Physik erst vor kurzem nachgewiesene ‹dunklen› Materie, da auch zwei- und vierdimensionale Atome eine Masse besitzen. Sie liefert eine neue Sicht auf die Weite unseres Daseins, in der sich das Leben selbst als die eine, alles durchwebende Lebendigkeit zeigt. Der Schlüssel hilft, das Denken mit dem Erleben von bisher ‹Feinstofflichem› und ‹Übersinnlichem› zu verbinden.

Die Neue Zeit ist eine Ära des Bewusstseins und der Dimensionen. Wir leben in mindestens drei Sphären zugleich, ohne uns dessen zumeist bewusst zu sein. Nur die physische Welt zu meistern, reicht für ein erfülltes Leben nicht aus.

erkennen Trennstrich senkrecht E, Tusche der Mensch als multidimensionales Wesen

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was wir im Außen, Körper und Innern erleben

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412 Seiten, gebunden, mit 22 Zeichnungen des Verfassers
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